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Präzision im Labor beginnt bei der richtigen Kennzeichnung

Präzision im Labor beginnt bei der richtigen Kennzeichnung

Lisa Venghaus |

Warum Etikettierung zu den grössten Herausforderungen im Labor gehört – und wie spezialisierte Lösungen Abhilfe schaffen

In Laboren zählen Präzision, Zuverlässigkeit und Nachverfolgbarkeit zu den wichtigsten Grundpfeilern eines reibungslosen Arbeitsablaufs. Ob Biotech, Pharma, Chemie oder Diagnostik – überall fallen täglich unzählige Proben an, die eindeutig und dauerhaft beschriftet werden müssen. Und genau hier beginnt eine der unterschätztesten Herausforderungen im Laborbetrieb: die korrekte Etikettierung.

Herausforderung 1: Extreme Bedingungen – und Etiketten, die standhalten müssen

Laborproben werden oft eingefroren, erhitzt, zentrifugiert oder mit aggressiven Chemikalien behandelt. Klassische Etiketten aus dem Bürobedarf versagen hier schnell – sie lösen sich, werden unleserlich oder verlieren ihre Haftung.
Spezialisierte Laboretiketten müssen Temperaturen von weit unter –80°C standhalten, teils sogar bis hin zu –196°C, wie sie in Kryolagerungen vorkommen.

Herausforderung 2: Vielfalt der Probengefässe

Reagenzgläser, Kryoröhrchen, Petrischalen, Mikrotiterplatten, Objektträger – jedes Gefäss bringt eigene Anforderungen an Grösse, Form und Oberflächenbeschaffenheit mit.
Hierfür benötigt es speziell abgestimmte Etikettenmaterialien und passende Formate – von hochflexiblen Folien über tiefkühlbeständige Materialien bis zu widerstandsfähigen, lösungsmittelresistenten Varianten.

Herausforderung 3: Lesbarkeit & Rückverfolgbarkeit

In modernen Laboren ist die Digitalisierung längst Standard: Scanner, Barcodes, QR-Codes und automatisierte Systeme sorgen für nachvollziehbare Probenwege.
Doch das funktioniert nur, wenn die Etiketten konturenscharf, beständig und präzise gedruckt sind.
Damit diese digitalen Prozesse zuverlässig funktionieren, braucht es ein Drucksystem, das eine präzise und beständige Etikettenqualität gewährleistet und gleichzeitig im hektischen Laboralltag einfach zu bedienen ist.


Herausforderung 4: Effizienz im Laboralltag

Zeit ist im Labor kostbar. Komplizierte Etikettierungsprozesse führen schnell zu Fehlern oder Verzögerungen.
Aus diesem Grund setzen viele unserer Kunden auf intelligente Technologien wie Smart-Cell-Materialerkennung, intuitive Software und Drucker, die ohne grosse Vorkenntnisse bedient werden können. So wird das Erstellen und Aufbringen von Etiketten zum schnellen, sicheren Routineprozess.

Herausforderung 5: Compliance & Sicherheit

Fehletikettierungen führen nicht nur zu Datenverlust oder falsch zugeordneten Proben, sondern gefährden im schlimmsten Fall Forschungsresultate und Sicherheit.
Die richtige Kennzeichnung ist daher Bestandteil vieler Qualitäts- und Sicherheitsrichtlinien.

 


 

Fazit: Laborkennzeichnung ist kein Nebenthema – sie ist entscheidend

Ob Forschung, Qualitätskontrolle oder Routineanalytik: Nur mit der passenden Kennzeichnung bleiben Proben eindeutig, sicher und nachvollziehbar.
Dank spezialisierter Materialien, intelligenter Drucksysteme und durchdachter Etikettenlösungen – lassen sich die alltäglichen Herausforderungen im Labor nachhaltig entschärfen.

„Wenn Sie Ihre Laborprozesse optimieren möchten oder Unterstützung bei der Auswahl der passenden Etikettenmaterialien benötigen, steht Ihnen die Schärer + Kunz AG mit langjähriger Expertise im Bereich der Laborkennzeichnung gerne zur Seite. Bei uns steht die Anwendung unserer Kundinnen und Kunden stets im Mittelpunkt. Eine präzise und saubere Beratung gehört zu unserem täglichen Geschäft – unterstützt durch die nötigen Ressourcen, umfassende Erfahrung und die Bereitschaft, Sie bei Bedarf auch direkt vor Ort zu begleiten.“